Schasching: Schulen sollen auf Gefahren des Dopings im Sport hinweisen

Doping ist Betrug an sich selbst

Wien (SK) - Die Gesundheitsschuluntersuchung soll alle erfassen, auch die Kinder, die sich in häuslichem Unterricht befinden, forderte die SPÖ-Abgeordnete Beate Schasching am Donnerstag während der Debatte im Nationalrat. Wichtig sei ihr auch, dass "in den Schulen die Gefahren von Dopingrelevanten Substanzen aufgezeigt werden und davor gewarnt wird". ****

Den Lehrerinnen und Lehrer sollen, vor allem in Schulen mit Sportschwerpunkt, Materialien zum Thema Anti-Doping zur Verfügung gestellt werden. Doping ist "Betrug an sich selbst, an der Mannschaft, an den Wettkampfteilnehmern und an den Veranstaltern" und das "Dopingverbot ist die entscheidende Spielregel im Sport, hob Schasching hervor, deshalb sei es "wesentlich, die Schüler schon während der Ausbildung mit gesunder Lebensführung in Kontakt zu bringen".

Gerade Breitensportler wüssten oft nicht um die Risiken, denen sie sich beim Gebrauch von Doping aussetzen, attestierte die SPÖ-Abgeordnete. Schasching forderte deshalb die Sensibilisierung mit dem Thema in allen Schulen, denn eine gesunde Schule soll:
* Kindern täglich Bewegungsmöglichkeiten bieten.
* Sie dazu animieren, dass Sport Begleiter in ihrem Leben wird.
* Sie für Sport zu begeistern.
* Kooperationen mit Sportvereinen eingehen.
* Die Gefahren von Dopingrelevanten Substanzen aufzeigen und davor warnen. (Schluss) ar

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