Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Wien (SWV) informierte über die EURO 2008 - Chancen für die Wiener Freizeit- und Tourismuswirtschaft

Vize-Bürgermeisterin Grete Laska im Gespräch mit UnternehmerInnen

Wien (OTS) - Vize-Bürgermeisterin Grete Laska und Barbara Schwarzinger, Prokuristin der stadt wien marketing und praterservice GmbH, sowie Christoph Neuer, Sozialdemokratischer Wirtschaftsverbands Wien, diskutierten gestern gemeinsam mit Willy Turecek, Vorsitzender der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft im SWV Wien, über die Chancen der Fußball Europameisterschaft 2008 in Wien. "Ich freue mich, dass so viele VertreterInnen der Wiener Gastronomie und Freizeitwirtschaft zu uns gekommen sind, um sich über die Möglichkeiten ein Stück vom 'großen wirtschaftliche Kuchen' der Fussball-Europameisterschaft 2008 zu bekommen, informierten", so Gastgeber Turecek.

Vize-Bürgermeisterin Grete Laska und Barbara Schwarzinger informierten die rund 300 Gäste über den Stand der Vorbereitungen, über die finanziellen Investitionen in die Infrastruktur (allein 37 Millionen Euro wurde in den Umbau des Ernst Happel-Stadions investiert, dass nun 51.000 ZuseherInnen umfasst), die Vertragsbedingungen hinsichtlich der UEFA etc. "Wir sind sehr stolz, dass wir auch verkehrstechnisch bestens gerüstet sind. Rund 60% der ZuseherInnen sollen mit den Öffentlichen Verkehrsmittel transportiert werden. Daher war es uns sehr wichtig, dass die Verlängerung der U2 zeitgerecht fertig wird und am 10. Mai 2008, ist es dann auch soweit", freute sich Laska.

Ein für die Gastronomie wesentlicher Punkt waren die Informationen über die Fanzone. "Wir wollen, dass die Fans dort sind, wo die Stadt ist. Daher ist der Standort der Fanzone (Vom Rathausplatz zum Heldenplatz und vom Ring zu Heldentor) gut gewählt. Sie liegt im Herzen der Stadt und bietet daher den Fans die Möglichkeit zu konsumieren und der Wiener Wirtschaft die Möglichkeit gute Umsätze mit der EURO 2008 zu machen", betonte Laska.

Prokuristin Schwarzinger informierte die Gäste, u.a. dass die Fanzone von 9 Uhr bis 24 Uhr bespielt werde. "Wir wollen - ähnlich wie es uns z. B. mit dem Wiener Eistraum gelungen ist - den SchülerInnen die Möglichkeit geben, mir ihrer Klasse die Fanzone zu besuchen. Es ist uns wichtig, dass wir dadurch eine Beitrag leisten, die Wiener Jugend zum Sport animieren", so Schwarzinger. Weiters klärte Schwarzinger die Anwesenden über die Einteilung der Sponsoren in Hauptsponsoren, Wiener Sponsoren und nationalen Sponsoren und die Regelungen der UEFA sowie über die Möglichkeiten der wirtschaftlichen Partizipation der Wiener Klein- und Mittelbetriebe aus der Gastronomie auf.

Christoph Neuer erklärte, dass es mit Christian Chytil, Geschäftsführer von impacts einen Gastro-Ansprechpartner in der offiziellen Fanzone Wien gibt, an den sich GastronomInnen wenden können. Weiters sprach er über Themen wie Sponsoring, Preispolitik, AKM, das Verwenden von Logos etc. "Ich kann nur alle in der Gastronomie Tätigen ersuchen, sich rechtzeitig und eindringlich über die Vorschriften und Richtlinien zu erkundigen, damit sie keine Schwierigkeiten mit dem Veranstalter UEFA bekommen", so Neuer.

Abschließend betonte Vize-Bürgermeisterin Grete Laska, dass die Stadt alles tun werde, um die Fussball-Europameisterschaft 2008 und die sieben Spiele, die in Wien stattfinden optimal vorzubereiten:
"Wir wollen, dass dieses Fußball-Fest zu einem riesigen Erfolg wird:
Für den Sport, für die Stadt und für die Wirtschaft".

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