Vilimsky: Miserable Zensurpolitik beim ORF-Teletext!

Der ORF übt sich in Selbstzensur - von Objektivität keine Spur!

Wien, 24-09-2007 (fpd) - In den Redaktionstuben des ORF ist man offenbar zu den alten, realsozialistischen Zeiten zurückgekehrt! Anders sei es nämlich nicht zu erklären, dass weder über die FPÖ-Klubklausur, noch über die heute im Zuge einer Pressekonferenz präsentierten Themen im Teletext berichtet wird. Diese Form der "Nicht-Berichterstattung" sei in höchstem Ausmaß bedenklich, zeige sich dabei doch einmal mehr, dass im ORF weder der öffentlich-rechtliche Auftrag, noch die dringend notwendige Objektivität erfüllt werde.

Diese unhaltbaren Zustände bestärken die FPÖ in ihrem Ansinnen, die Initiative "www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at" verstärkt zu bewerben und die schon bislang Registrierten über die Zensurpolitik des Künigelberg zu informieren. Schon jetzt treten rund 75.000 Österreicherinnen und Österreicher aktiv gegen diese Form der öffentlich-rechtlichen Bevormundung ein - es werden stündlich mehr. Und das ist gut so, so der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky in einer kurzen Stellungnahme zur heutigen Berichterstattung im ORF.

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