AktionsGemeinschaft: ÖH führt Vogelstraußpolitik auf Kosten der Studierenden fort.

Wien (OTS) - "Die links geführte Österreichische HochschülerInnenschaft hat nichts dazu gelernt! Nur jammern und klagen, dass alles so schlecht ist, zu einem Zeitpunkt wo es schon zu spät ist, nützt den Studierenden an Österreichs Universitäten nicht, die Vogelstraußpolitik der Exekutive muss ein Ende haben!" kritisiert Peter Hießberger Bundesobmann der AktionsGemeinschaft.

"Statt als ewiger Nörgler aufzutreten sollte die Bundes ÖH nicht auf den Sozialbereich vergessen und sich für die Erhöhung der Zuverdienstgrenzen auf 10.000.-Euro , für Studien- und Familienbeihife einsetzen, fordert Peter Hießberger.

"Die ideologisch festgefahrene Position der ÖH schadet uns Studierenden. Wie wäre es einmal mit vernünftigen Vorschlägen und ausgearbeiteten Konzepten, liebe Bundes ÖH?" fragt sich Peter Hießberger.

"Ihr habt die Verantwortung übernommen und diese in den letzen 6 Jahren nicht wahrgenommen! Also ist es das Recht der Studierenden von ihrer Österreichischen HochschülerInnenschaft Ergebnisse zu fordern und nicht nur ihr Jammern und Lamentieren wie schlecht es uns geht zu hören. Dies bringt uns nicht weiter und führt nur dazu, dass die ÖH weniger ernst genommen wird, sei es durch die Studierenden selbst oder durch die Regierung" so Hießberger.

"Enttäuschend ist das Verhalten der Fachschaftsliste, die sich auf Kosten der Studierenden dem VSSTÖ/GRAS Diktat unterwerfen! Die in den letzen Jahren geäußerte Kritik der Fachschaftsliste ist eine zerplatze Luftblase" beanstandet Peter Hießberger!

"Sehr geehrte Damen und Herren der Parteien im österreichischen Nationalrat, die gegenseitige Ausrichtung, über OTS Sendungen, wer mit wem geredet hat oder wer an diversen Problemen die Schuld tragen soll hilft den Studierenden die keinen Studienplatz bekommen auch nicht weiter!" schließt Peter Hießberger.

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Peter Hießberger
Bundesobmann der Aktionsgemeinschaft
Mobil: 0664/40 87 737
peter.hiessberger@aktionsgemeinschaft.at

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