FP-Lasar: Endlich zielführende Maßnahmen im Bereich der Drogenszene setzen

Wiener Drogenkonzept muss erneuert werden

Wien, 24.09.2007 (fpd) - Das Ziel einer zukunftsorientierten Drogenpolitik muss die effektive Zerschlagung und uneingeschränkte Verfolgung der illegalen Drogen sowie der offenen Szene sein. Die von der SPÖ vorgetäuschte Lösung bei der Bekämpfung der Suchtmittelkriminalität ist in Wien glorios gescheitert. Es ist daher höchst an der Zeit, endlich zielführende Maßnahmen - wie etwa den Ausbau des Therapieplatzangebotes sowie die gesetzlichen Möglichkeiten für therapeutische Maßnahmen - zu setzen, so der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, GR David Lasar.

Neben dem Drogenumschlagplatz Nr. 1 - dem Karlsplatz - ufert die Drogenszene immer weiter aus. Mittlerweile kann man auch entlang des Donaukanals den schwarzafrikanischen Rauschgifthändlern bei ihren mörderischen Geschäften zusehen. Übergriffe auf Polizisten sind dort keine Seltenheit. Sogar mit Doppelstreifen konnte man der Szene nicht Herr werden, kritisiert Lasar.

Fakt ist, dass über Jahre hindurch jede Initiative der FPÖ im Kampf gegen Drogen von SPÖ und Grünen abgewürgt wurde und die dramatische Entwicklung schöngeredet wurde. Ergebnis dieser "Vogel-Strauß-Politik" ist jenes Elend, das auch von hohen Rathausbeamten und Sanitätern bestätigt wird. Während die Wiener SPÖ mit teuren und wirkungslosen Mediatoren Nullmaßnahmen setzt, werden Polizisten mit weiteren Überstunden belastet und im Falle einer Eskalation zur Verantwortung gezogen. Wenn mit der Drogenpolitik des Zudeckens und Verharmlosens nicht bald Schluss ist, wird die Situation eskalieren, warnt Lasar, der abschließend meint, dass die Aufstockung der Polizeibeamten unumgänglich sei, wenn man das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung gewährleisten möchte. (Schluss) paw

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