Wiener ÖVP zieht Bilanz über OP-Wartezeit-Kampagne

Wien (OTS) - Um die 300 eingelangten Beschwerden über zulange Wartezeiten speziell im bereich der Orthopädie und bei Augenoperationen, illegale Zahlungen, um vorgereiht zu werden, Managementfehler bei Terminvergaben und Intransparenz bei Operationsterminen: Am Montag resümierte die Gesundheitssprecherin der Wiener ÖVP, GR Ingrid Korosec, eine entsprechende Kampagne mit dem Befund, dass von Seiten des Wiener Gesundheitsressorts "vieles schön geredet" werde. Zwei Dinge kritisierte Korosec speziell: Die offensichtliche Bevorzugung von Privat-Patienten zuungunsten von Patienten allgemeiner Kassen bzw. die zu geringe Ausdehnung von Operationszeiten in den Spitälern. Regelfall sei noch immer, dass nur vormittags zwischen 9.00 und 13.00 Uhr operiert werde, kritisierte sie. Als positives Beispiel nannte sie Graz, wo eine transparente Warteliste, gestuft nach Dringlichkeit, "geholfen habe, grobe Verzerrungen und Wartezeiten zu vermindern." Ebenso regte sie dazu an, Augenoperationen (Katarakte) in Tagesklinken vermehrt zu operieren.

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