Kickl: Islamismus: Strache redet Klartext

Umfragen beweisen FPÖ-Meinungsführerschaft

Wien (OTS) - "Unter anderem eine Umfrage auf News Networld.at, in der aktuell 76,7 Prozent der Österreicher für ein Kopftuchverbot sind, beweist eindrucksvoll: Die FPÖ ist beim Thema islamistische Bedrohung eindeutig Meinungsführer und weiß die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher hinter sich", kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl ein aktuelles Ergebnis zur Kopftuch-Frage. Die ÖVP sei dagegen höchstens eine "So-tun-als-ob-Partei", die SPÖ ein Gefangener der Multi-Kulti-Ideologie und die Grünen überhaupt nur mehr in den Wechseljahren. Selbst nachdem der islamistische Terror nun seine Fühler auch nach Österreich ausgestreckt habe, würden diese mit radikalen Muslimen noch immer einen "Kuschelkurs" fahren, kritisierte Kickl scharf. Zuwanderer müssten endlich die Werte des Gastlandes zu akzeptieren lernen und hätten in Sachen der Integration auch eine Bringschuld. Dazu gehöre nicht zuletzt auch ein Verzicht auf das Kopftuch in Schulen, Universitäten und im öffentlichen Dienst.

Der freiheitliche Generalsekretär forderte zusätzlich erneut eine schärfere Gangart gegenüber islamistischen Tendenzen unter Österreichs Muslimen: Die uneingeschränkte Gleichberechtigung von Mann und Frau auch bei Moslems, ein Bauverbot für Minarette, die Deutschpflicht beim Religionsunterricht, ein jährlicher Islamisierungsbericht zur Kontrolle von radikalen und verfassungsfeindlichen Tendenzen und ein sofortiger Zuwanderungsstopp seien im Grunde unumgänglich. "Wer von den Verantwortlichen, auch unter der islamischen Glaubensgemeinschaft, weiterhin an einer Verharmlosungsstrategie festhält, macht sich mitschuldig. HC Strache hatte dagegen mit seinen Warnungen vor einer falsch verstandenen Toleranz gegenüber Islamisten Recht", so Kickl abschließend.

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