- 21.09.2007, 09:57:32
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Vilimsky: Unverschämter Ruf des ORF nach Lockerung der Werbebestimmung!
Internet-Volksbegehren www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at gewinnt damit an Brisanz und Bedeutung
Wien,21-09-2007 (fpd) - Es sei schon mehr als unverschämt, wenn
der aus Zwangsgebühren finanzierte ORF nun nach einer Ausdehnung der
Werbebestimmungen, im konkreten die Ausdehnung der Werbezeiten und
die Werbevermarktung für Dritte einfordere. Diese Provokation der
Sonderklasse wird aus Sicht der FPÖ mit Nachdruck abgelehnt, so heute
FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky unter Bezugnahme auf einen
Bericht des "trend". ***
Der ORF will sich überall die Rosinen herauspicken: Zwangsgebühren
und Werbezeiten wie bei Privatsendern. Das alles bei einem Programm,
bei dem der Informationsanteil gering wie nie zuvor, die
Programmqualität massiv abgesackt, aber dafür die Wiederholungsrate
von Sendungen so hoch wie überhaupt noch nie ist. Über das Ansinnen
nach Ausdehnung der Werbezeiten im ORF alleine zu diskutieren, ist
eine Unverfrorenheit, so Vilimsky.
Damit gewinnt das Internet-Volksbegehren
www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at noch mehr an Brisanz und
Wichtigkeit. Dieses sei bereits von mehr als 70.000 Österreicherinnen
und Österreichern unterschrieben und täglich kommen hunderte neue
hinzu. Eine freie und faire Medienzukunft sei nur ohne das
ORF-Zwangsgebührensystem möglich, so Vilimsky. (Schluss)
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
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