VP-Aigner: Lacina läßt VP-Antrag auf Mediation und konstruktiver Konfliktlösung zu islamischem Zentrum nicht zu - Lacina rücktrittsreif

Wien (VP-Klub) - "Der sozialistische Bezirksvorsteher der Brigittenau muss mittlerweile zu Geschäftsordnungstricksereien greifen, um die Anträge der Volkspartei in der Bezirksvertretung Brigittenau erst gar nicht zur Abstimmung kommen zu lassen", so die Reaktion des Brigittenauer VP-Bezirksparteiobmannes LAbg. Wolfgang Aigner zu diesbezüglichen Aussagen von Bezirksvorsteher Karl Lacina. "Die ÖVP hat bei erster Gelegenheit Anträge eingebracht, die von Lacina aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht zur Verhandlung zugelassen wurden."

SPÖ gesteht das völlige Scheitern des eigenen Vorstehers ein

"Bezirksvorsteher Karl Lacina sollte in sich gehen und die durch seine Untätigkeit hervorgerufene Zuspitzung für seinen überfälligen Rücktritt nutzen", so der VP-Bezirksobmann. "Wenn einmal die eigene Fraktion im Wege einer Resolution den Bezirksvorsteher zu einem echten Mediationsverfahren auffordern muss, zeigt das deutlich, wer hier Versäumnisse zu verantworten hat. Hätte Karl Lacina eine echte Vermittlung zwischen Projektbetreibern und Anrainern gewollt, wäre die Anrainer-Kundgebung überflüssig gewesen. Erst jetzt, nach der Demonstration, scheint es zu konstruktiven Gesprächen zwischen allen Beteiligten zu kommen, die von der ÖVP ausdrücklich begrüßt werden", so Aigner abschließend.

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