SP-Schuster ad FP-Matiasek: Beratung für SeniorenInnen, die Verbrechensopfer geworden sind, existiert bereits

Wien (SPW-K) - "Sowohl die Stadt Wien als auch die Wiener Polizei sind sich ihrer Verantwortung hinsichtlich der notwendigen Unterstützung von SeniorInnen, die Opfer krimineller Handlungen geworden sind, bewusst. Aus diesem Grund hat der Seniorenbeauftragte der Stadt gemeinsam mit der Wiener Polizei eine Servicenummer eingerichtet, die für Beratungen, Anfragen, Hilfe und Informationen zur Verfügung steht. Diese Initiative wurde im April des heurigen Jahres verwirklicht und auch in an die Haushalte versandten Medien der Stadt publiziert. Auch in den Bezirksbroschüren wird auf der letzten Seite auf diesen Service hingewiesen. Die FPÖ hat offensichtlich nicht genau recherchiert und kommt deshalb mit ihrer heutigen Forderung nach einer Einrichtung einer solchen Stelle schlicht und einfach zu spät", erklärte Donnerstag der Sicherheitssprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Godwin Schuster, zu den Aussagen von FP-Gemeinderätin Matiasek. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Klub Rathaus, Presse
Franz Schäfer
Tel.: (01) 4000-81923
Fax: (01) 4000-99-81923
franz.schaefer@spw.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10010