Nicht jeder Mensch ist zum Holzhacken geboren. Manche können es, andere können es besser. Wir haben uns mal bei den Promis umgehört!

München (OTS) - Nicht jeder Mensch ist zum Holzhacken geboren. Manche können es, andere können es besser. Tatort-Kommissar Miroslav Nemec jedenfalls scheint ein echter Profi zu sein.

O-TON 1 Nemec (0:14)
"Ich habe ja gelernt, dass man mit einer Axt auf einen Holzklotz haut, dann die Axt umdreht und sozusagen das Gewicht des Klotzes auf die Axt drauf fallen lässt. das ist ja der Trick beim Holzsplaten."

Moderatorin Sonya Kraus hingegen zerkleinert das Holz auf eher unkonventionelle Art und Weise.

O-TON 2 Kraus (0:18)
"Na ja, ich bin ja nicht so eine Holzhackerin, ich nehm' ja dann eine Motorsäge und säg' das Ding durch. Das hab eich sogar schon live vor laufender Kamera gemacht, auf der Alm im Dirndl, mit hohen Schuhen.
Da habe ich dann ganz böse Brief von irgendwelchen Forstmenschen bekommen, wie gefährlich das doch ist, in hohen Hacken mit einer Kettensäge das durchzusägen."

Moderator und Schauspieler Christian Ulmen lässt lieber gleich die Finger vom Holzhacken. Aus gesundheitlichen Gründen, sagt er.

O-TON 3 Ulmen (0:07)
"Ich habe eine Arthrose in meinem linken Ellenbogen und darf nicht übermäßig schwere Arbeit verrichten. Und ich glaube, dass Holzhacken doch sehr auf den Ellenbogen geht. "

Nicht nur für ihn sind Brennholzspalter daher eine willkommen Möglichkeit, dem Holzhacken zu entgehen, ohne auf Kaminfeuer verzichten zu müssen.

Und genauso wie es unter den Holhackern Amateure und Profis gibt, wird auch bei den Holzspaltern unterschieden. Und zwar zwischen Horizontal- und Vertikalspaltern, erklärt Martin Dürr, Geschäftsführer der Crossfer GmbH.

O.-TON 4 Dürr (0:26)
"Ja wir unterscheiden einfach zwischen dem Privatmann und dem Profi. Der Privatmann braucht keine großen Spaltlängen: 37 cm, 52 cm, Spaltkraft zwischen 5 und 7 Tonnen. Und der Profi, der benutzt dann die Vertikalspaltung, hat dann eine höhere Spaltkraft zur Verfügung, 7 Tonnen, 8 Tonnen, es gibt auch 9-Tonnen-Spalter, und hat damit auch mehrere Möglichkeiten. Also, ein Gerät mit besten Spalteigenschaften, ideal für Kurz- und für Meterholz."

Also für jeden Bedarf genau das Richtige. Die Holzspalter kosten je nach Ausstattung zwischen 200 und 500 Euro und sind bei der Crossfer GmbH in Mönchengladbach zu bekommen. Infos gibt's im Internet unter www.crossfer.com.

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Originaltext: Sünde-Kation GmbH
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