LHStv. Dörfler fordert raschen Ausbau der S37

Verkehrssicherheit und Anrainerschutz stehen ganz oben - Nein zu bürokratischen Verzögerungen durch UVP

Klagenfurt (LPD) - Zu einem tragischen Unfall mit einem Todesopfer kam es heute, Donnerstag, auf der S37-Klagenfurter Schnellstraße, weshalb Verkehrsreferent LHStv. Gerhard Dörfler Infrastrukturminister Werner Faymann aufforderte, die Planung und den Ausbau der S37 zu beschleunigen.

Laut Ministerium ist eine UVP erforderlich, die allerdings ein langwieriger bürokratischer Prozess ist und das Projekt verzögert. Im Vordergrund müssen die Verkehrssicherheit und der Schutz der Anrainer stehen, betonte Dörfler. Eine UVP bringe nur unnötige Verzögerungen des notwendigen Ausbaus.

Im vom Land Kärnten mit der ASFINAG abgeschlossen Grundsatzübereinkommen aus dem Jahr 2005 wurde ein sofortiger Ausbau nach Übernahme durch die ASFINAG vereinbart. Diese Übernahme wurde mit Bundesgesetz per 1.1.2007 beschlossen. Dörfler fordert den Verkehrsminister nun auf, diesen Vertrag einzuhalten und keine unnötigen Verzögerungen aufgrund der Sparpolitik des Bundes hervorzurufen.
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