Vilimsky: Platter soll endlich was gegen Islamismus tun und nicht mit dem FBI herumplaudern!

Auf den groben Klotz des Islamismus gehört auch ein grober Keil der Bekämpfung

Wien (fpd) - Innenminister Platter soll endlich was dagegen tun, dass Österreich heute zu einem neuen Hort des Terrors und Islamismus gemacht wurde und nicht mit dem FBI herumplaudern. Es sei gerade die ÖVP, die durch ihre Politik der schrankenlosen Zuwanderung unserem Land eine Islamisierungswelle beschert habe. Jetzt ist endlich ein scharfer Aktionsplan gegen das Voranschreiten des Islamismus in Österreich gefordert. Dies forderte heute FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky. ****

Während wir knapp einem möglichen Terror-Anschlag entkommen sind, wird in dieser Regierung dahergefaselt und verharmlost. Wir brauchen keinen Runden Tisch, sondern müssen klar und eindrucksvoll zeigen, dass wir die Herren im eigenen Haus sind. Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung muß sich rasch auf diese neuen Bedrohungsfelder ausrichten, personell aufgestockt werden und penible Überwachungsaktivitäten führen. Auf den groben Klotz des Islamismus gehört auch ein grober Keil der Bekämpfung, so Vilimsky.

Im übrigen müssen wir dokumentieren, dass unsere Leitkultur unantastbar ist. Das beinhaltet unter anderem auch das von uns geforderte Verbot von Minaretten, ein Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen oder die verstärkte Überwachung von Imamen. Im übrigen sei auch zu diskutieren, ob für den Islam in Österreich das Privileg einer anerkannten Religionsgemeinschaft zu halten sei, wenn die extremistischen Tendenzen überhand nehmen, so Vilimsky. (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

DPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0004