Vilimsky zu ASFINAG-Vorstand: Parteipolitische Umfärbungsaktion kostet Steuerzahler Unsummen!

Massive Kritik an SPÖ: Von neuer Qualität der Politik keine Spur - SPÖ dokumentiert klassischen Missbrauch der Macht

Wien (fpd) - Die von der SPÖ parteipolitisch motivierte Ablöse sämtlicher ASFINAG-Vorstände ist nichts anderes als eine parteipolitische Umfärbungsaktion, die dem Steuerzahler Unsummen kostet. Dafür soll nun ein neuer roter Vorstand (dem Vernehmen nach Alois Schedl) und ein schwarzer (der ÖVP-nahe Johannes Seiringer) installiert werden. Wer auch immer behauptet, dass diese Koalition nicht funktioniert, irrt: Beim Postenschacher funktioniert die rot-schwarze Koalition so gut wie überhaupt noch nie. Dies stellte heue FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky fest. ****

Die größte Enttäuschung sei die SPÖ, welche stets von einer neuen Qualität der Politik dahergefaselt habe. In Wahrheit sei genau das Gegenteil der Fall. Die SPÖ habe nicht nur alle Versprechen gegenüber ihren Wählern gebrochen, sondern habe sich auch im politischen Umgang miteinander als herbe Enttäuschung erwiesen. "Was uns von der FPÖ betrifft, suchen wir ab sofort maximale Distanz zur SPÖ, die sich als üble Postenschacher-Partei uralten Musters entpuppt. Besonders übel sei, dass die SPÖ in ihren Ministerien - vor allem bei Faymann und Buchinger - mit unglaublicher Brutalität sogar gegen kleine Bedienstete losgehe, um ihre Parteigänger installieren zu können. Die SPÖ sitzt an den Schalthebeln der Macht und beweist, wie man Macht missbrauchen kann. Es sei somit wichtig, die SPÖ von dieser Entscheidungsrolle rasch wieder wegzubekommen, so Vilimsky. (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003