VP-Tschirf: SPÖ Alleinregierung ist der größte Preistreiber der Stadt

Das soziale Gewissen ist der SPÖ in Wien längst abhanden gekommen

Wien (VP-Klub) - Scharfe Kritik übt heute, Donnerstag, der Klubobmann der ÖVP Wien, LAbg. Matthias Tschirf, im Rahmen der aktuellen Stunde des Wiener Gemeinderates an der gänzlich verfehlten Gebührenpolitik der SPÖ Wien in den letzten sechs Jahren.

"Massive Preisanstiege in fast allen Bereichen, die das Leben in den letzten sechs Jahren um gewaltige 20% verteuert haben und doppelt so hoch sind wie der Anstieg des Verbraucherpreisindex, das ständige Wiederholen von Planungsfehlern der vergangenen Jahre, Verteuerung der Parkgebühren ohne die öffentlichen Verkehrsmittel in irgendeiner Weise attraktiver zu machen, all das ist traurige soziale Realität in Wien", diagnostiziert Tschirf.
Der Wiener SPÖ, die sich einst mit ihrem Sozialverständnis als Europabeispiel verkauft habe, sei ihr soziales Gewissen gänzlich abhanden gekommen.

Um die Kritik auch plastisch zu unterlegen, wurde von der ÖVP im Hof des Rathauses eine Protestkundgebung abgehalten. Dabei symbolisierten die berühmten drei Panzerknacker das Abzockertrio der SPÖ:
Bürgermeister Häupl, Stadträtin Brauner und Stadtrat Schicker. "Das Motto von Bürgermeister Häupl lautet offenbar: ’Wurscht wie, Hauptsache wir nehmen den Leuten das Geld ab’", so Tschirf.

Die SPÖ müsse angesichts dieser traurigen Realität endlich nachdenken und vor allem umdenken. Ziel müsse es sein, diese Stadt effizient und sozial zu verwalten.
"Herr Bürgermeister, setzen Sie der Abzockerei in dieser Stadt ein Ende, viel mehr noch: geben Sie den Menschen ihr Geld wieder zurück! Die ÖVP Wien wird jedenfalls nicht locker lassen und niemals akzeptieren, wie hier mit Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt umgegangen wird", schließt der VP-Wien Klubobmann.

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