FP-Ebinger: Sofortiger Belastungsstopp bei städtischen Gebühren und Tarifen gefordert

SPÖ Belastungspaket ist unverschämt und unsozial

Wien, 20.09.2007 (fpd) - Das Belastungspaket 2006/2007 der Wiener SPÖ unter der Führung von Bürgermeister Häupl, ist mehr als unverschämt und ein Schlag ins Gesicht der sozialschwachen Bürger dieser Stadt. Einmal mehr zeigen die Rathaussozialisten ihr wahres Gesicht und ihre eisige Kälte gegenüber der Bevölkerung, kritisiert der FPÖ-Wien Gemeinderat LAbg. Mag. Gerald Ebinger im Zuge der heutigen Gemeinderatsitzung.

Auch die EU hat die Strom- und Gaspreise in Wien mangels Wettbewerb als überhöht bezeichnet. Die jüngsten Beschlüsse der EU-Kommission, Strom- und Gasproduzenten dürfen nicht mehr gleichzeitig Netzwerkbetreiber sein - sind laut Ebinger begrüßenswert, da es dadurch endlich zu einer Aufbrechung der Monopolstellung und damit zur Entlastung der Bürger Wiens kommt.

Ebinger bekräftigt in diesem Zusammenhang neuerlich die Forderungen der Wiener FPÖ auf sofortige Senkung der Strom- und Gaspreise um 20 Prozent und auf einen generellen Stopp der Gebühren- und Tariferhöhungen die nicht anderes als ein Angriff auf die Geldbörsen der sozialschwachen Bürger der Bundeshauptstadt sind. (Schluss) paw

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