Kaiser: "Investition in die Bildung ist eine Investition in die Zukunft!"

OECD-Bildungsstudie stellt Österreich kein gutes Zeugnis aus - Bildungspolitischer Reformkurs hoch an der Zeit

Klagenfurt (SP-KTN) - "Die Zahlen und Daten der jüngsten OECD-Bildungsstudie sind eine weitere Bestätigung für die Notwendigkeit des von der SPÖ eingeleiteten bildungspolitischen Reformkurses", sagte heute, Donnerstag, der Klubobmann der SPÖ-Kärnten, LAbg. Peter Kaiser. Bei der Studie habe sich nicht nur herauskristallisiert, dass in Österreich der Anteil der HochschulabsolventInnen weit unter dem OECD-Mittel liege und die Förderung von Migrantenkindern in der Schule schlechter als in anderen Ländern gelinge, sondern auch, dass der Bildungsweg entscheidend von der sozialen Herkunft geprägt wird, führte Kaiser die zentralen Erkenntnisse vor Augen.

Eine Schulreform, die mehr Kinder und Jugendliche zu höherer Bildung und zu akademischen Abschlüssen bringt, sei hoch an der Zeit, so Kaiser. Keinesfalls dürften jedoch neue Barrieren im Bereich der Bildung wie etwa neue Aufnahmeprüfungen für die AHS oder Aufnahmeprüfungen und Platzbeschränkungen an den Unis aufgebaut werden, erteilte Kaiser den rückschrittlichen Vorschlägen der ÖVP eine klare Absage. Vielmehr gelte es, mehr finanzielle Mittel für die Bildung bereitzustellen und kleinere Klassen, die Ganztagsförderung an der Schule sowie das Projekt der Neuen Mittelschule zu forcieren, sieht der SP-Klubobmann darin eine "Investition in die Zukunft".

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