Rauch-Kallat: Bericht bestätigt erfolgreiche Gleichbehandlungspolitik in den letzten Jahren

ÖVP-Frauensprecherin: "Weiterer Handlungsbedarf bei Frauen im Bundesdienst für höherwertige Verwendung"

Wien (ÖVP-PK) - Im Gleichbehandlungsausschuss wird heute,
Mittwoch, der Frauenbericht behandelt, der die Zeit beleuchtet, da ÖVP-Frauensprecherin Maria Rauch-Kallat das zuständige Ressort geleitet hat. "Die Zahlen dieses Berichtes zeigen deutlich, wie erfolgreich die Politik dieser letzten Jahre war", betonte Rauch-Kallat am Rande der Sitzung. ****

Rauch-Kallat: Gerade bei der höherwertigen Verwendung im Bundesdienst ist die Zahl der Frauen stark angestiegen. Das ist höchst erfreulich, darf aber kein Grund zum Ausruhen sein", so Rauch-Kallat: Der Anteil an Frauen, die in einer höherwertigen Verwendung beschäftigt sind, ist von 15,2 Prozent (2003) auf 27,2 Prozent (2005) gestiegen.

"Das Ziel muss aber eine annähernd gleiche Beteiligung von Frauen in leitenden Funktionen sein, das heißt, dass auch beim Bundesdienst noch Handlungsbedarf besteht. Mit Weiterbildung und Mentoring kann da sicher noch viel erreicht werden", erinnerte Rauch-Kallat an die Mentoring-Programme für Frauen, die sie in ihrer Ressortverantwortung erfolgreich initiiert hatte."

"Ich hoffe, dass Ministerin Bures auch als Beamtenministerin diesbezüglich entsprechende Initiativen setzen wird", schloss Rauch-Kallat.
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