ÖH: "Sehenden Auges in die Katastrophe gerannt!"

Wien (OTS) - Die lange befürchtete und absehbare Situation für die Studien der Psychologie und der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft wird für das Wintersemester 2007 traurige Realität. Die im Jahr 2005 beschlossen Zugangsbeschränkungen müssen heuer zum ersten Mal angewendet werden.

Besonders dramatisch zeigt sich die Situation für die zukünftigen Publizistik- und Kommunikationswissenschafter, denn laut Universität Wien stehen den 1300 Studienanfängern 962 Studienplätze zur Verfügung.

In den letzten Jahren kratze die Anzahl der Studienanfänger jedes Mal knapp an der magischen 962-Marke! so Markus Langthaler, Obmann der Aktionsgemeinschaft Universität Wien. Ein Überschreiten dieser Grenze war also absehbar!

Und was tat die ÖH dagegen? "Gar nichts", entgegnete Markus Langthaler. "Anstatt konstruktive Gespräche mit der Universität zu führen und sich auf das Worst Case Szenario vorzubereiten, beschmutzt die GRAS-VSSTÖ-KSV Exekutive ihre Hände mit Untätigkeit. Dies zeigt alleine schon der Umstand, dass keine öffentliche Reaktion der ÖH UNI Wien zu diesem Thema bis dato bekannt gegeben wurde.

Wie in den letzten sieben Jahren sind die Notleidenden wieder einmal die Studierenden!" unterstrich Markus Langthaler und schloss mit dem Appell: "Die Linkslinke ÖH solle endlich aus ihrem Tagträumen aufwachen und für die Studierenden arbeiten!"

Rückfragen & Kontakt:

Markus Langthaler
Obmann der Aktionsgemeinschaft Universität Wien
Mobil: 0699/11823128
mark.langthal@gmx.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AGP0001