RLB NÖ Wien sichert sich exzellentes Schiffsportfolio exklusiv für Österreich

Mit dem neuen Flottenfonds 'Schiffsportfolio III' profitieren Anleger vom wachsenden Welthandel

Wien (OTS) - Ab 20.09.2007 können Anleger den neuen Lloyd Fonds "Schiffsportfolio III" exklusiv in Österreich bei allen Filialen der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (RLB NÖ-Wien) und den Niederösterreichischen Raiffeisenbanken zeichnen.
Der Fonds "Schiffsportfolio III" führt das Erfolgskonzept der Vorgänger fort, die das Kapital über unterschiedliche Schiffsgrößen, Reeder (Schiffsmanager) und Charterer (Mieter) diversifizierten und jeweils in weniger als zwei Monaten voll platziert wurden. "Wir haben zusammen mit Marktspezialisten einen Fonds gesucht, der die Chancen hervorhebt und Abhängigkeiten von Marktentwicklungen minimiert", freut sich Vorstandsdirektor Dr. Gerhard Rehor, verantwortlich für die Geschäftsgruppe Finanzmärkte in der RLB NÖ-Wien.

Verdopplung des Containerumschlages innerhalb der nächsten zehn Jahre realistisch

Der Markt für Containerschiffe bietet Anlegern ein großes Potenzial. Der Containerverkehr ist seit den beiden vergangenen Jahrzehnten eines der außerordentlich dynamisch wachsenden Segmente der Weltschifffahrt. Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) sowie andere Marktanalysten prognostizieren dem weltweiten Containerverkehr bis zum Jahr 2009 Wachstumsraten von circa 9 Prozent p.a. Anfang Juni 2007 umfasste die Weltflotte der Containerschiffe bereits circa 4.130 Schiffe mit zusammen rund 10 Millionen Stellplätzen. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen erscheinen langfristige Prognosen, die von einer Verdopplung des Containerumschlages innerhalb der nächsten zehn Jahre ausgehen, realistisch.

Das Schiffsportfolio III: Langfristige Charterverträge und bonitätsstarke Partner

Mit dem Lloyd Fonds "Schiffsportfolio III" investieren Anleger in drei Containerschiffe unterschiedlicher Größenklassen, wodurch die gesamte maritime Logistikkette abgedeckt werden kann: Das MS "Sofia Schulte" besitzt eine Stellplatzkapazität von 2.824 TEU (TEU= Twenty Foot Equivalent Unit = Standardcontainer mit einer Länge von 20 Fuß), das MS "Las Vegas" verfügt über Kapazitäten von 5.085 TEU und das größte Containerschiff im Portfolio, das MS "Lloyd Don Pascuale" kann durch seine Länge von ca. 319 Metern mit 8.204 TEU beladen werden. Die Schiffe werden von den bonitätsstarken Charterern

  • Rudolf A. Oetker KG (das Unternehmen gehört zu der Unternehmensgruppe "Hamburg Süd"),
  • A.P. Møller-Maersk A/S (weltweit größte Containerreederei) und
  • CMA CGM (drittgrößte Containerreederei der Welt)

übernommen. Die Anfangscharterverträge laufen bis zu neun Jahre. Damit ist das Portfolio mittel- bis langfristig unabhängig von der Entwicklung der Chartermärkte, das bringt dem Portfolio Einnahmensicherheit. "Es ist aber auch nicht zu lange gebunden um Chancen am Markt zu verschenken. Binden soll nicht blockieren sein!" ergänzt Vorstandsdirektor Dr. Gerhard Rehor.

Attraktive Erträge und niedrige Steuern

Das Schiffsportfolio III ist ein Fonds, dessen Flotte von Beginn an unter Tonnagesteuer fährt. Diese Art der pauschalen Gewinnermittlung ergibt eine geringe laufende Steuerzahlung. Bei einer Beteiligungssumme von 100.000 Euro und höchster Steuerprogression beträgt die Steuerzahlung für einen Anleger aus Österreich beispielsweise jährlich unter 100 Euro. Der Veräußerungsgewinn des Schiffes kann am Ende nach Auflösung der Gesellschaft steuerfrei vereinnahmt werden. In Österreich bleibt der Ertrag unter dem Progressionsvorbehalt steuerfrei.
Der Fonds hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 194 Millionen Euro. Davon werden 70 Millionen Euro über Anleger eingeworben. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio.

Die prognostizierten jährlichen Auszahlungen steigen vergleichsweise schnell von drei Prozent im Jahr 2008 auf bis zu 20 Prozent im Jahr 2025 und erfolgen halbjährlich. Insgesamt belaufen sich die prognostizierten Auszahlungen auf rund 230 Prozent - inkl. konservativer Verkaufskalkulation der Schiffe.

Fester Portfolio-Platz für Geschlossene Fonds

Für Vorstandsdirektor Rehor ist klar: "Im Rahmen einer professionellen Vermögensstrukturplanung mit einer breit angelegten Risikostreuung sollten geschlossene Fonds einen festen Platz in jedem Portfolio haben." Die Argumente für diese Strategie so Rehor:" Je weiter der Vermögensaufbau fortschreitet, desto wichtiger wird ein renditeoptimierter Mix aus verschiedenen Anlageklassen, und geschlossene Fonds weisen steuerliche Vorteile und stabile Renditen aus."

Der Partner: Die Lloyd Fonds AG

Die Lloyd Fonds AG zählt zu den führenden Emissionshäusern für geschlossene Fonds und ist auch an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Das gesamte Investitionsvolumen aller Fondsangebote der Lloyd Fonds AG liegt bei rund 3,5 Milliarden Euro. Die ausgezeichnete Qualität der Produkte wurde mehrfach durch Analyseinstitute und Fondsexperten bestätigt. Die Rating-Agentur Scope beurteilte im März 2007 die Managementqualität der Lloyd Fonds AG mit der Gesamtnote AA-und bestätigte somit die "sehr hohe Qualität". Darüber hinaus wurde der Lloyd Fonds AG auch der "Scope Award 2006" in der Kategorie "Bestes Emissionshaus für Containerschiffsbeteiligungen" verliehen.

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