Brinek: SPÖ-Bures blockiert Verbesserungen für Familien und Kinder

Arbeitszeitgrenzen kommt Einführung von Zweiklassengesellschaft von Eltern gleich

Wien, 19. September 2007 (ÖVP-PD) „Ministerin Bures blockiert wichtige Verbesserungen für Kinder und Familien“, stellt ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Gertrude Brinek fest. „Die von Bures geforderten Arbeitszeitgrenzen sind ein nicht praktikables Modell. Das, was Bures auf Biegen und Brechen durchsetzen will, kommt einem Einführen der Zweiklassengesellschaft bei Eltern gleich“, so Brinek weiter. Außerdem ist die Arbeitszeitregelung auch verfassungsrechtlich mehr als bedenklich, wie die beiden Verfassungsexperten Funk und Öhlinger bereits bestätigt haben. ****

„Bures hat offenbar überhaupt keine Ahnung von der Arbeitswelt, wenn sie meint, dass Stechuhren überall Usus sind“, betont Brinek. Bures sollte zur Kenntnis nehmen, dass Arbeit heute stark projektförmig organisiert ist und viele Frauen unter All-Inclusive-Bedingungen gerne arbeiten. Die Grenzen zwischen Selbstständigen und Unselbstständigen sind nicht mehr so klar zu ziehen. „Bures sollte sich mit der Realität befassen, statt Steinzeit-Politik zu betreiben und alle Frauen, die nicht den SPÖ-Vorstellungen der Stechuhr-Arbeitswelt entsprechen, ausschließen. Das, was Bures hier veranstaltet, geht zulasten von Familien und Kindern und ist mit Sicherheit der falsche Weg“, schließt Brinek.

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