Rosenkranz: Islamismus: Situation richtig erkennen und danach handeln

Islam darf in Österreich nicht Mehrheit werden

Wien (OTS) - Zu den aktuellen Problemen im Zusammenhang mit dem Islam in Österreich erklärte die FPÖ-Sicherheitssprecherin NAbg. Barbara Rosenkranz in der heutigen Pressekonferenz des Freiheitlichen Parlamentsklubs, dass es Grundlage sein müsse, die Situation einmal richtig zu erkennen, um die Weichen für Zuwanderung und Integration in Österreich richtig stellen zu können. Es sei unter der Ära Schüssel dazu gekommen, dass der Islam in Österreich mittlerweile die zweitgrößte Religionsgemeinschaft in Österreich geworden ist. Die politische Klasse habe jahrelang ignoriert, dass es dadurch zu Problemen kommen könne. Den politischen Reaktionen zu den jüngsten Terror-Festnahmen kann sie nicht viel abgewinnen. "Den jüngsten Aussagen Prölls zum Islamismus in Österreich liegen momentane politische Zwänge - die niederösterreichischen Landtagswahlen stehen an - zugrunde. Bei ihm besteht ein arger Widerspruch zwischen Handeln und Reden. Die ÖVP sieht die Wirklichkeit nicht."

"Es ist tatsächlich ein schwerwiegender Irrtum der Politiker zu glauben, Moslems hätten ein Selbstverständnis ihrer Religion wie beispielsweise Taufschein-Christen. Der Islam ist eine politische Ordnung - ein politisches System mit eigener Rechtsordnung, der Scharia", verdeutlichte Rosenkranz. "Deshalb sagen wir ganz klar:
Keine Machtsymbole, welche beispielsweise Moscheen eindeutig darstellen."

Anhand zahlreicher Beispiele sei zu belegen, dass die rücksichtsvolle - im Wesentlichen feige - Gangart gegenüber Menschen und ihren Taten, welche unsere Regeln nicht befolgen wollen, eigentlich ein Zeichen von Schwäche sei. Rosenkranz nannte als Beispiel drei türkischstämmige Bundesheersoldaten, welche den Gruß der österreichischen Flagge verweigern durften oder Mädchen, die aus religiösen Gründen den Schwimmunterricht nicht besuchen müssen. "Wer seine Regeln und Symbole nicht schützt, kann nicht erwarten, dass er geachtet wird."

"Die Islamisierung Österreichs ist zu stoppen", so Rosenkranz. Deshalb fordere die FPÖ einen Zuwanderungsstopp, damit - wie von zahlreichen Wissenschaftlern bestätigt - der Islam in Österreich nicht zur Mehrheit werde. Abschließend bezog sie Stellung zu den freiheitlichen Forderungen, wonach unsere Regeln für alle zu gelten haben. Straffällig gewordene Zuwanderer hätten das Land zu verlassen.

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