JVP-Kurz zum Bettelverbot: Eine Weltstadt wie Wien muss auch Platz für arme Menschen haben!

Gf. Landesobmann der JVP Wien Sebastian Kurz gegen das von FPÖ Wien und Stenzel geforderte Bettelverbot.

Wien (OTS) - Gegen die Verdrängung gewisser Bevölkerungsgruppen aus dem öffentlichen Leben, sondern für eine massive Ausweitung des Netzes an Sozial-Streetworkern sprach sich heute der geschäftsführende Landesobmann der JVP Wien, Sebastian Kurz, aus. "Die Forderungen nach dem Eisernen Besen greifen zu kurz! Wenn man das Problem wirklich lösen will, müssen einfach mehr Sozialarbeiter auf den Straßen und Plätzen präsent sein und sich des Problems annehmen", erklärte er dazu.

Kurz zeigt sich besorgt: "Wer wird denn noch auf den Straßen geduldet, wenn nicht mehr nur Ausländer, spielende Kinder und Jugendliche, sondern nun auch Bettler vertrieben werden sollen?"

Und Kurz abschließend: "Wer nach mehr Sicherheit ruft, wird nicht darum herumkommen sozial zu handeln! In einer Weltstadt wie Wien gibt es die sozialpolitische Verpflichtung sich mit allen Gesellschaftsgruppen auseinander zu setzen und ihnen wenn nötig zu helfen. Das schließt auch Bettler ein!"

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