JG Wien/Rompolt: Raus aus der VP-Bildungswüste!

Fortschritte bei den SchülerInnen, wann kommen LehrerInnen dran?

Wien (SPW) - "Die Wissensvermittlung nach 'Schema F' reicht
einfach nicht mehr, individuelle Förderungen und Schwächenanalysen sind das Werkzeug für die PädagogInnen der Zukunft", betonte die Vorsitzende der JG Wien Astrid Rompolt am Montag. Statt Hautpschul-und AHS-LehrerInnen nach ÖVP-Manier weiter gegeneinander auszuspielen, sollte lieber schnellstmöglich die Neue Mittelschule in Österreich umgesetzt werden.****

Anforderungen haben sich gewandelt

Individuelle Förderung und Schwächenanalyse sind Anforderungen an die LehrerInnen der Zukunft. Wissensvermittlung allein reicht inzwischen nicht mehr aus, um unsere Jugendlichen für das Leben ausreichend vorzubereiten. Die Lust am Lernen muss geweckt werden, und die Fähigkeit zum Lebenslangen Lernen vermittelt werden. Die PädagogInnen von morgen sollen soziale Kompetenzen ebenso vermitteln wie Eigenständigkeit und Teamfähigkeit.

25 Schüler sind genug

Dies kann nur dann gelingen, wenn Klassen 25 SchülerInnen nicht überschreiten und der ganze Tag und somit auch ausreichend Zeit für Projektarbeiten und Gruppenunterricht zur Verfügung steht. Auch entsprechend ausgebildetes Lehrpersonal und ausreichende Räumlichkeiten sind zur Verfügung zu stellen. "Die Senkung der Klassenschülerhöchstzahl auf 25 ist nur der erste Schritt. Damit wir wirklich vorwärts kommen, muss die ÖVP endlich über ihren ideologischen Schatten springen. Denn in der 'Gehrer´schen Bildungswüste' sind wir wirklich lang genug herumgeirrt", so Rompolt abschließend. (Schluss)ar/tl

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