KO Scheuch: Islam-Freund Gerhard Köfer tritt Rückzug an

Spittaler Bürgermeister muss sich dem Druck der Bevölkerung beugen

Klagenfurt (OTS) - "Bürgermeister Gerhard Köfer ist endlich zur Vernunft gekommen und hat erkannt, dass die Spittaler Bevölkerung keine Minarette in ihrer Stadt haben will", sagt BZÖ-Klubobmann LAbg. Ing. Kurt Scheuch zur neuen Wende im Spittaler Moschebau-Streit.

Denn dass Köfer sich nun mit dem moslemischen Imam des Bezirkes darauf geeinigt habe, auf Minarette in Spittal zu verzichten, beweise, "dass es ursprünglich sehr wohl geplant gewesen ist, solche zu bauen. Köfer hat das ja immer bestritten, doch nun gibt er es zu. Denn wenn niemals Minarette angedacht waren, warum soll man dann großartig Vereinbarungen mit dem Imam schließen, dass darauf verzichtet wird, und diese Einigung als historischen Kompromiss verkaufen?", fragt Scheuch. Glücklicherweise habe das BZÖ rechtzeitig das Problem thematisiert, wodurch das Schlimmste verhindert werden konnte.

Nur der Initiative von Landeshauptmann Haider sei es zu verdanken, dass Spittal nun doch nicht die zweifelhafte Ehre erhält, der erste Kärntner Ort mit Minaretten zu werden. "Köfer hat erkannt, wie viel Zustimmung Jörg Haiders Forderung nach einem Moscheebauverbot bei der Bevölkerung hat und wie viel Widerstand es in Spittal gegen seine islamfreundliche Haltung gibt. Deshalb hat er den Rückzug angetreten. Er musste sich dem Druck der Bevölkerung beugen", so der BZÖ-Klubobmann abschließend.

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