GROSZ: Gusi-Show im ORF

ORF fällt in Rotfunkzeiten der neunziger Jahre zurück

Wien (OTS) - "Es wird immer deutlicher, dass der ORF unter dem
roten Generaldirektor und Gusenbauer-Freund Wrabetz in die schlimmsten Zeiten des Rot- bzw. Regierungsfunks der neunziger Jahre zurückfällt. Es reicht scheinbar nicht, dass Gusenbauer erst vor zwei Wochen im ORF-Sommergespräch das Land mittels seiner müden Plauderstunde eingeschläfert hat, nein er darf in der morgigen Pressestunde einmal mehr die wenigen Zuseher einlullen. Eigentlich könnte man ja darüber hinwegsehen, da Gusenbauer dafür bekannt ist, die schlimmsten Quoteneinbrüche des ORF noch zu unterbieten, andererseits ist hier eine demokratiepolitisch bedenkliche Strategie des öffentlich-rechtlichen ORF zum Nachteil der Oppositionsparteien zu erkennen", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz zur sozialistischen Unternehmenspolitik des ORF.

"Während beispielsweise das BZÖ und seine Initiativen von der ORF-Berichterstattung vollkommen negiert werden, entpuppen sich die Nachrichtensendungen zu Festspielen des SP-Hauptintervenierers Kalina. Jeder noch so inhaltslosen Äußerung eines SPÖ-Politikers wird im Rotfunk breitester Raum geschenkt, währenddessen die Oppositionsparteien und hier im speziellen das BZÖ keinerlei Möglichkeit bekommen, wichtige Initiativen für das Land zu präsentieren, geschweige denn Einladungen zu ORF-Informationsformaten erhalten", so Grosz abschließend. (Schluss)

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