FP-Herzog: Unzufriedenheit in Gemeindebauten nimmt weiter zu!

Wohnbaustadtrat Ludwig soll endlich reagieren

Wien,14-09-2007 (fpd) - Es sei lobenswert, dass sich Ludwig nun endlich persönlich ein Bild von den Zu- und Missständen in den Wiener Gemeindebauten macht, jedoch müssen dem durchaus guten Ansatz Taten folgen, damit diese Aktion auch Sinn macht. Im Hinblick auf Stadtrat Ludwig könne man daher leider nur von guten Ansätzen jedoch schlechter Umsetzung reden, meint heute FPÖ Stadtrat Johann Herzog.

Es reiche nicht, Verständnis für die Probleme der Anrainer aufzubringen und vielleicht auch Mitleid zu haben. Es müssen Problemlösungen gefunden werden! Seit Jahren haben die Bewohner jener Bauten mit denselben Ärgernissen zu kämpfen. Immer wieder geht es um Verschmutzung der Anlagen, Hundekot, Nachlässigkeit und mangelndes Service von "Wiener Wohnen" und natürlich um das allgegenwärtige Ausländerproblem. Es stelle sich die Frage, was Wohnbaustadtrat Ludwig und seine Vorgänger in all den Jahren getan haben, denn bisher hätte statt einer Verbesserung eine weitere Verschlechterung stattgefunden, kritisiert Herzog.

Auch die rote Integrationspolitik in Wien lasse zu wünschen übrig. Wie es scheint, müssen sich die Bewohner der Gemeindebauten jedoch mit ihrer Situation abfinden und mit mangelnder Wohn- und Lebensqualität zurecht finden, denn von der amtierenden Regierungspartei, die sich obendrein auch noch als soziale Partei bezeichnet, ist aus momentaner Sicht keine Änderung der Problematik zu erwarten, so Herzog weiter.

Wenn Wohnbaustadtrat Ludwig selbst nicht in der Lage sei, in dieser Causa etwas Wirkungsvolles zu unternehmen, solle er doch endlich auch einmal, auf die Oppositionspartei FPÖ hören, die pausenlos Vorschläge zur Konfliktbewältigung und Problembeseitigung mache, so Herzog abschließend. (Schluss) hn

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