WESTENTHALER: Terror-Gefahr durch Islam auch in Österreich nicht mehr wegzureden

Österreich schon lange keine Insel der Seligen mehr

Wien (OTS) - "Mit der heutigen Verhaftung der ersten Al-Kaida Sympathisanten in Österreich ist die Gefahr des Islamismus auch in unserer Heimat nicht mehr wegzureden. Es muss auch für die noch so tolerantesten Gutmenschen endlich klar sein, dass dieser Radikal-Islamismus nur ein einziges Ziel verfolgt, nämlich unter dem Deckmantel der Religion, die europäisch, abendländische Kultur und damit die Demokratie zu untergraben und zu destabilisieren. Der heutige Vorfall zeigt in erschreckendem Ausmaß, dass auch in Österreich die islamische Terrorgefahr nicht nur massiv wächst, sondern tragische Realität ist. Die schleichenden aber massiven Islamisierungsversuche in Österreich sind nicht mehr wegzureden und zu leugnen und wir alle sind gut beraten, allen Umtrieben dieses Islam einen Riegel vorzuschieben. Mit dem heutigen Tag sind auch die rot/grünen Träume von einem humanen und sich integrierenden Islamismus in Österreich Geschichte. Mit dieser brandgefährlichen Realitätsverweigerung muss Schluss sein", so BZÖ-Chef und Klubobmann Peter Westenthaler in einer ersten Reaktion auf die Festnahmen der Al-Kaida Anhänger in Österreich.

"Die Sicherheitsressorts der Republik, Innen- und Verteidigungsministerium, sind aufgefordert hier schleunigst tätig zu werden. Wir werden unsererseits bei erster Gelegenheit unsere Initiativen für ein österreichweites Bauverbot von Minaretten und Moscheen sowie ein Burka-Verbot einbringen. Alle Parteien, die diese Gefahren in unverantwortlicher Weise negiert haben, sind aufgefordert sich dieser Initiative im Interesse unseres Landes anzuschließen", so Westenthaler abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0002