Strache: Freiheitliche haben stets vor Gefahr des militanten Islamismus gewarnt

Multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert - FPÖ verlangt jährlichen Islamisierungsbericht

Wien (OTS) - Die Freiheitlichen hätten stets vor der Gefahr, die der militante Islamismus darstelle, gewarnt, erklärte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache unter Bezugnahme auf die heutige Verhaftung dreier Verdächtiger. Aber die anderen Parteien hätten stets abgewiegelt und die Situation beschönigt.

Man dürfe den Kopf nicht mehr länger in den Sand stecken, sondern müsse der Realität ins Auge blicken, betonte Strache. Die multikulturelle Gesellschaft sei gescheitert, für realitätsblinde Träumereien seien kein Platz und keine Zeit mehr. Nicht die Religion Islam, aber der radikale Islamismus sei der Faschismus des 21. Jahrhunderts.

Strache verlangte in diesem Zusammenhang von der Bundesregierung, dem Nationalrat jährlich einen Situationsbericht über den Stand der Islamisierung in Österreich vorzulegen, speziell zur Integration von Muslimen im Hinblick auf die Bereiche Praktizierung der Scharia, Gewaltpotenzial und Terrorismusgefahr, Hassprediger, Lebensweise und Bildung einer Parallelgesellschaft, religiöse Erziehung, Haltung zum Extremismus, Zwangsehe, Ehrenmord, Menschenrechte, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Demokratieverständnis und Toleranz.

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