Klicka zu Korosec: Rechte der HeimbewohnerInnen stehen im Mittelpunkt

Kein Papier der SPÖ, sondern des Dachverbands Wiener Sozialeinrichtungen - VP-Pranriess hat Papier mitbeschlossen

Wien (SPW-K) - Verwundert zeigte sich die Vorsitzende des Wiener Gemeinderatsausschusses für Gesundheit, Marianne Klicka, am Mittwoch bezüglich der "völligen Uninformiertheit" von VP-Korosec in Sachen Qualitätsprogramm für Wiener Wohn- und Pflegeheime. "Eigentlich sollte die VP-Gemeinderätin wissen, dass das Qualitätsprogramm kein SPÖ-Papier ist, sondern im Auftrag des Dachverbands Wiener Sozialeinrichtungen entstanden ist. Der Dachverband agiert absolut überparteilich, zu ihm gehören auch Einrichtungen wie die Caritas Socialis. Die Vizepräsidentin des Dachverbands ist VP-Gemeinderätin VP-Praniess-Kastner, sie hat das Qualitätsprogramm mitbeschlossen", stellte Klicka klar.

Das neue Qualitätsprogramm basiere auf dem strengen Wiener Wohn-und Pflegeheimgesetz, das vom ehemaligen Wiener Pflegeanwalt Vogt miterarbeitet wurde. "Im Mittelpunkt des neuen Qaulitätsprogrammes stehen daher die Rechte und Bedürfnisse der HeimbewohnerInnen", unterstreicht Klicka klar.

Es sei schade, dass die Gesundheitssprecherin der ÖVP die Einladung zur Präsentation des neuen Qualitätsprogrammes für Wiener Wohn- und Pflegeheime nicht angenommen habe. "Wäre sie dabei gewesen, wüsste sie viel besser Bescheid", so Klicka abschließend. (Schluss)

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