FP-Blind: Immer weniger Kinder in Österreich!

Sozialsystem und Pensionen in ernsthafter Gefahr

Wien,12-09-2007 (fpd) - Aktuellen Studien zufolge gehe die Geburtenzahl in Österreich weiter zurück. Auch Wien hat mit diesem Phänomen zu kämpfen. Durch Zuwanderung, wie die derzeitige Bundesregierung dieses Problem gerne zu lösen pflegt, könne man diese Entwicklung jedoch keinesfalls stoppen, meint heute der Wiener FPÖ Gemeinderat LAbg. Kurth Bodo Blind.

Seit mehr als zwanzig Jahren wisse man um die niedrigen Geburtenraten. Österreichische Familien könnten sich immer weniger Kinder leisten. Jene Politiker, für die Multikulti im Vordergrund stehe, würden das Steuergeld für weitere Zuwanderung verwenden, statt für die Stärkung der Familien. "Wir, die FPÖ, wollen den Sozialstaat für Österreich sichern", betont der Gemeinderat. Dafür müsse man die Zuwanderung stoppen. Das Sozialsystem solle österreichischen Staatsbürgern zugute kommen und nicht jedem Zuwanderer ab dem ersten Tag. Im Sozialbereich müssten die Staatsbürger in den Vordergrund rücken und Pensionen gesichert werden. Es könne nicht sein, dass viele Jugendliche bereits davon ausgehen, ohnehin keine Pension mehr zu bekommen.

Die FPÖ Wien fordert daher die Stadt- bzw. die Bundesregierung auf, endlich die Interessen der österreichischen Familien zu vertreten und nicht der gescheiterten Zuwanderungspolitik nachzutrauern. Der Regierung gehe es scheinbar nur um billige osteuropäische Arbeitskräfte für Wirtschaft und Industrie. Vor allem Wien brauche jedoch eine vernünftige Familienpolitik. Wenn diese auch wirklich familienfreundlich wird, wird sich auch die Geburtenbilanz wieder positiv erhöhen, so Blind abschließend. (Schluss) hn

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