FPÖ-Gudenus: Nicht jeden EUnsinn übernehmen!

Neues Kindertagesheimgesetzes gefährdet Arbeitnehmerinteressen

Wien, 12-09-2007 (fpd) - Die FPÖ lehnt den vorliegenden Entwurf
zur Änderung des Wiener Kindestagesheimgesetzes als sklavische Umsetzung einer EU-Richtlinie entschieden ab, hält der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien LAbg. Mag. Johann Gudenus fest.

Es widerspricht den eigenstaatlichen Interessen, jede Vorgabe oder Richtlinie der EU ohne wenn und aber umzusetzen. An diesem Beispiel sieht man wieder, dass die Souveränität Österreichs durch die EU ausgehöhlt werden soll und die SPÖ-Wien als Handlanger der zentralistischen EU-Interessen agiert.

Die Änderung bewirkt eine weitere Öffnung des Arbeitsmarktes im Bereich von Betreuungspersonen in den Kindertagesheimen, da nun auch die Ausbildungen von Betreuern aus anderen Staaten als des Europäische Wirtschaftsraumes anerkannt werden sollen.

Das ist eine krasse Verletzung von österreichischen Arbeitnehmerinteressen! Genau dagegen tritt die FPÖ auf, während die SPÖ zu einer reinen EU-Lobbyistenpartei verkommen ist, so Gudenus. (Schluss)am

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