Amon zu Invaliditätspensionen: ÖVP will eine menschliche Lösung

Buchinger soll nicht durch unqualifizierte Attacken von seiner Säumigkeit ablenken

Wien, 12. September 2007 (ÖVP-PK) „Die ÖVP will eine menschliche Lösung bei den Invaliditätspensionen“, stellt ÖVP-Sozialsprecher Werner Amon fest. Jene, die gesundheitsbedingt nicht mehr arbeiten können, sollen in Pension gehen können. Für jene, die ihrem Beruf noch nachgehen können, muss es auch Arbeitsplätze geben. Allfällige Schlupflöcher sollen aber geschlossen werden:
„Die Invaliditätspension soll für die Menschen da sein, die sie auch brauchen“, unterstreicht Amon. ****

„Buchinger soll nicht durch unqualifizierte Attacken von seiner Säumigkeit ablenken“, sagt Amon. Die Einsetzung der Arbeitsgruppe, wie im Regierungsprogramm vereinbart, ist eine gute und wichtige Maßnahme. „Aber wie auch bei der Pflege wird Buchinger immer erst dann aktiv, wenn eigentlich schon bald die Ergebnisse auf dem Tisch liegen sollten“, verweist Amon darauf, dass die Frage der Invaliditätspensionen mit Jahresbeginn geklärt sein muss. „Buchinger soll also nicht weiter lamentieren, sondern dafür sorgen, dass es zu einer menschlichen Lösung kommt“, schließt der ÖVP-Sozialsprecher.

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