Rudas: Solidarität sichert die Zukunft der Pensionen

Gerechte Umverteilung statt Generationenhetze

Wien (SK) - "Unser Alterssicherungssystem basiert auf dem Generationenvertrag und ist ein Zeichen von gelebter Solidarität. Ein Gegeneinanderausspielen der Generationen zerstört dieses erfolgreiche System. Schließlich ist die Zukunft und Finanzierbarkeit des Pensionssystems in gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen, wie der Steigerung der Arbeitsproduktivität, des Beschäftigungsniveaus, des Wirtschaftswachstums, zu sehen", kommentiert die jüngste SPÖ-Nationalratsabgeordnete Laura Rudas die aktuelle Diskussion um das Pensionssystem. ****

"Aus der Forderung der PensionistInnen nach Teilhabe am guten Wirtschaftswachstum zu schließen, dies würde den jüngeren Generationen schaden, ist fahrlässig. Zudem schädigt es das Vertrauen der jungen Menschen in unseren Sozialstaat", so Rudas in Richtung derer, die versuchen Generationen gegeneinander aufzuhetzen.

"Es gibt keinen Generationenkonflikt. Großeltern wollen nach wie vor das Beste für ihre Enkelkinder und umgekehrt. Dass der sogenannte Generationenkonflikt künstlich aufgebauscht wird, dient nur als Ablenkungsmanöver. Schließlich ist die Frage von sicheren Pensionen sicherlich keine von 'Alt gegen Jung' sondern von 'Reich gegen Arm'", betont Rudas.

"Ich kann die Anliegen der älteren Generation nachvollziehen und habe dafür Verständnis. Solidarische Lösungen sichern die Zukunft und Nachhaltigkeit der Pensionen", schließt Laura Rudas ab. (Schluss) sl

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