Penzing - Nichts Neues in einer von der ÖVP verlangten Bezirksvertretungssitzung

Penzinger SPÖ, Grüne und FPÖ lehnten neuerlich das Karree Breitensee als Standort für eine eigene Bezirksvorstehung ab

Wien (SPW-K) - "Die Penzinger ÖVP hat offenbar Probleme, demokratische Entscheidungen, die ihr nicht passen, zur Kenntnis zu nehmen", sind sich die Klubobleute der Penzinger SPÖ Ernestine Holzgruber-Hiller, der Grünen Elisabeth Holzer und der FPÖ Mag. Oliver Drahosch einig. In der gestern von der VP verlangten Bezirksvertretungssitzung wurden Anträge behandelt, die bereits in Sitzungen der letzten Jahre eingebracht und mehrheitlich beschlossen wurden. Die ÖVP ist mit ihren Anträgen auf das Karree Breitensee als Standort für Bezirksvertretung und Bürgerservice neuerlich abgeblitzt.

Bekräftigt wurde der Wille der Bezirksvertretung, eine Musikschule und eine Volkshochschule zu erhalten. Die Anträge der ÖVP zu diesen Themen waren allerdings überflüssig, da die Bezirksvertretung bereits in den vergangenen Jahren entsprechende Beschlüsse gefasst hat. Pläne oder konkrete Zusagen gab es entgegen einer Falschmeldung in einer Gratis-Tageszeitung zum jetzigen Zeitpunkt allerdings keine. Ein erstes Gespräch zwischen den Bauträgern und der Stadt Wien hat es bereits gegeben.

"Der ÖVP sei es natürlich unbenommen, so viele Sitzungen einzuberufen, wie sie will. Solange sie aber nur Anträge einbringt, die sowieso schon lange beschlossen sind, bleibt uns der tiefere Sinn hinter solchen Aktionen verborgen", sind sich die drei Penzinger Klubobleute von SPÖ, Grünen und FPÖ einig. (Schluss)

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