Missethon zur Herbstklausur: Nicht Neues bei den Grünen

Klimaschutz bei Minister Pröll in den besten Händen

Wien, 12. September 2007 (ÖVP-PK) „Nicht Neues bei den Grünen“, fasst ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon die Grünen-Herbstklausur zusammen. Die Grünen machen einen sehr müden Eindruck. „Nur im Hervorziehen alter Hüte lassen die Grünen Konsequenz erkennen. Es ist zu hoffen, dass die Grünen während ihres Winterschlafes genügend Energien sammeln, um im Frühjahr wieder mit Inhalten mitzumischen“, so Missethon. ****

„Außer Reden nichts gewesen“, fasst Missethon die Grünen-Aussagen zum Thema Klimaschutz zusammen. „Der Klimaschutz ist bei Josef Pröll in den besten Händen“, so der ÖVP-Generalsekretär. Ein Auszug: „Grüner Pakt“, Forcierung erneuerbare Energien, Einrichtung eines Energie- und Klimaschutzfonds in Höhe von 500 Millionen Euro, Investitionen in Forschung im Bereich der erneuerbaren Energieträger, Ausbau der Biomasse, Biotreibstoffe, Erhöhung der Mineralölsteuer.

Fakt ist: In Österreich werden bereits jetzt 60 Prozent des Stromes aus nachhaltiger Energie erzeugt. Österreich liegt an der Spitze in Europa und ist Öko-Strom-Europameister. „Die Grünen halten sich mit dem Wiederholen monotoner Sätze auf. Minister Pröll hingegen setzt Taten und sorgt mit seiner umsichtigen und nachhaltigen Politik dafür, dass Österreich ein lebenswerter Ort bleibt“, schließt Missethon.

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