Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Österreich (SWV): Schinner unterstützt die Forderungen der FSG-Jugend nach qualitativ hochwertiger Ausbildung in den Berufsschulen

Senkung der KlassenschülerInnenzahlen muss auch in Berufsschulen erfolgen

Wien (OTS) - Die FSG-Jugend forderte anlässlich der aktuellen Bildungsdiskussion auch die Berufsschulen in den Reformprozesse miteinzubeziehen. Konkret verlangt die Gewerkschaftsjugend eine Senkung der KlassenschülerInnenzahlen auf 25 SchülerInnen, um einen optimalen Lernertrag zu sichern.

"Das größte Potenzial der österreichischen Wirtschaft sind die Menschen, die in unserem Land leben und arbeiten. Aus- und Weiterbildung sind wesentliche Bestandteile für eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik und deshalb begrüße ich die Forderungen der FSG-Jugend hinsichtlich der Ausbildung in den Berufsschulen. Kleinere Gruppen erleichtern den Unterricht und sorgen für eine gezieltere Förderung der SchülerInnen. Die Wirtschaft braucht gut ausgebildete FacharbeiterInnen. Die Berufsschulen legen gemeinsam mit den AusbildnerInnen in den Betrieben den Grundstein dafür", so LAbg. Katharina Schinner, Vorsitzende des Jungen Wirtschaftsverbandes im SWV.

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