AMA Marketing: Neue Steinobst-Broschüre erschienen

Praktische Tipps zu Lagerung und Verarbeitung sowie Rezepte enthalten

Wien (AIZ) - Zwetschken, Marillen, Pfirsiche und Kirschen sind die wichtigsten Steinobstarten, die es bei uns gibt. Allesamt präsentieren sich in köstlicher Vielfalt, gelten als rundum gesund und bieten königlichen Genuss. Die neue Steinobst-Broschüre der AMA Marketing beinhaltet Hintergrundinformationen, praktische Tipps zur Lagerung und Verarbeitung und verführerische Rezepte. Die Broschüre ist in einer Auflage von 20.000 Stück erschienen und ab sofort gratis im AMA-Webshop unter www.ama-marketing.at erhältlich. Begleitend dazu wurde auch in einer Auflage von 1.000 Stück ein Steinobst-Poster produziert.

Charakteristisch für Steinfrüchte ist die steinartige Innenschicht, die den eigentlichen Samenkern umschließt. Das heißt:
der Kern befindet sich im Stein. Die Früchte sind innen hart und außen zart. Essbar sind die den Stein umhüllende Mittelschicht des Fruchtknotens und die Fruchtschale. Zu den bekanntesten Steinobstarten zählen bei uns Pflaumen, Zwetschken, Ringlotten, Mirabellen, Marillen, Pfirsiche, Nektarinen, Kirschen und Weichseln.

Gesund und unwiderstehlich gut

Steinobst gehört neben Gemüse und Beerenobst zu den wichtigsten Lieferanten von Vitaminen und Mineralstoffen. Große Bedeutung hat auch die in den Früchten enthaltene Zellulose, die als unverdaulicher Ballaststoff die Verdauungsorgane im Körper anregt. Außerdem enthält Steinobst energiespendenden Fruchtzucker. Mit ihrem hohen Wassergehalt bei niedriger Kalorienanzahl sind Steinfrüchte für die meisten Diätformen gut geeignet. Dabei kommt aber auch der Genuss nicht zu kurz. Steinfrüchte sind paradiesisch süß bis herb-würzig im Geschmack. Die Schale ist weich mit einem leichten Flaum überzogen, kann aber auch knackig und glatt sein. Steinfrüchte eignen sich gleichermaßen für köstliche Haupt- wie Süßspeisen.

Von Asien nach Europa

In China wurden schon vor 4.000 Jahren Marillen kultiviert. Alexander der Große brachte die Früchte nach Griechenland, von wo aus sie schnell in ganz Europa Verbreitung fanden. Heute sind Marillen aus der heimischen Küche nicht mehr weg zu denken. Der Name "Ringlotte" stammt übrigens von Königin Claudia, die diese Früchte sehr mochte. Aus "Reine-Claude" wurde Reneklode und schließlich in Österreich Ringlotte. Die Existenz der Kirschen in unseren Breiten haben wir Lucullus, dem römischen Feldherren und großen Feinschmecker, zu verdanken. Lucullus brachte nach der Eroberung der Stadt Kerasos (heutiges Armenien) nicht etwa die üblichen Schätze nach Europa mit, sondern junge Kirschenbäume.

"Bei der vielfältigen Auswahl an schmackhaften Steinobstsorten fällt es sicher nicht schwer, die Zauberformel 'Obst und Gemüse 5x am Tag' umzusetzen", lädt Karin Silberbauer, AMA-Managerin für Obst&Gemüse, dazu ein, gerade jetzt zur Hochsaison von Zwetschke & Co ordentlich zuzugreifen.
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