GROSZ zu Spielberg-Neu: Wenns zu spät ist, werden die Faulen fleißig

Magna, VW und KTM aufgrund Dilettantismus in Landesregierung bereits abgesprungen

Wien (OTS) - "Wenns zu spät ist, werden die Faulen fleißig. Ich frage mich wirklich, warum diese begrüßenswerte Einigung mit den Projektgegnern nicht schon vor mehr als einem Jahr möglich war. Durch diesen Dilettantismus und den Unwillen in der Landesregierung - wo sich ja bis vor kurzem niemand für dieses lebensnotwendige Projekt verantwortlich gefühlt hat - wurden die wichtigsten Investoren wie Magna, VW und KTM bereits verjagt. Es ist zwar schön, dass wir jetzt eine Einigung am Tisch haben, aber der Verlust von wichtigen Arbeitsplätzen in der Obersteiermark ist bereits Realität. Diese tragische Entwicklung war vorauszusehen, da die zuständigen Landesregierungsmitglieder von SPÖ und ÖVP keinerlei Ernsthaftigkeit zur Rettung der Obersteiermark an den Tag gelegt haben", so der steirische BZÖ-Chef und Generalsekretär Gerald Grosz in einer Reaktion auf die neuesten Entwicklungen rund um das Projekt Spielberg-Neu.

"Von Anfang an hat jeder in der Steiermark gewusst, dass der Dreh-und Angelpunkt für die sozial-, wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Entwicklung der Region Spielberg ausschließlich das Zustandekommen des Projekts mit allen Investoren sein wird. Umso kurioser ist es, dass eine professionelle Projektbegleitung durch die Landesregierung bis vor kurzem scheinbar weder gewünscht, noch gewährleistet war", so Grosz abschließend.

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