Missethon zu Kalina: ÖVP arbeitet mit den Menschen, SPÖ fürchtet sich vor den Menschen

10.000 Bürger statt ein Wabl

Wien, 11. September 2007 (ÖVP-PK) „Die ÖVP arbeitet mit den Menschen an der Zukunft für Österreich, die SPÖ fürchtet sich vor den Menschen. 10.000 Bürger/innen haben sich am ÖVP-Perspektivenprozess aktiv beteiligt. Das Interesse ist zudem mit mehr als einer Million Zugriffen auf die ÖVP-Homepage eindrucksvoll bestätigt. Statt der lebendigen Bürgerbeteiligung wie bei der ÖVP, herrscht bei der SPÖ das Motto: ‚Ein Wabl statt 10.000 Bürger’“, so ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon in Richtung SPÖ-Bundesgeschäftsführer Kalina. ****

Ein deutlicher Beweis dafür, dass sich die SPÖ vor den Menschen fürchtet, „zeigt die ‚Drüberfahrer-Politik’ von Gusenbauer und Schmied im Bereich Schule. Die SPÖ will Eltern, Lehrer und Schüler offenbar ausschalten und mundtot machen“, verweist Missethon auf das Gesamtschule-Gesetz von Schmied, „in dem die Mitbestimmung der Schulpartner abgeschafft werden soll“.

Die ÖVP arbeitet mit den Menschen an der Weiterentwicklung eines der besten Ausbildungssystme der Welt - mit Rücksicht auf Leistung, Vielfalt und Schulalltag. „Von Gusenbauer und Schmied wurden bisher noch keine Inhalte geliefert“, so Missethon.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0008