FP-Madejski: Nix Kulanz - Schickers Parkscheinhäkel geht weiter

Brauners Brigaden strafen mit brutaler Härte

Wien, 07-09-2007 (fpd) - Das SPÖ-Parkscheinfiasko geht mit unverminderter Geschwindigkeit weiter. Trotz Schickers Kulanzzusage kassieren Brauners "blaue Brigaden" mit gnadenloser Härte ab, kritisiert der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Dr. Herbert Madejski.

Die Kulanz müsse selbstverständlich auch für die Gültigkeitsdauer der Kurzparkzonen gelten, so dass nach 20 Uhr ausgestellte "Tickets" gleich nach dem Häuseranzünden kommen, meint Madejski. Die FPÖ fordert den Stopp dieser SPÖ-Gemeinheit und die Erstreckung der Frist zumindest bis zum Monatsende.

Tausende Fälschungen und ausgefüllte Retouren

In der Stadthauptkassa geht’s überhaupt drunter und drüber. Nachdem es dort keine 30 Schein-Beschränkung beim Umtausch gibt, sind die armen Beamten oft mit Hunderten oder gar Tausenden Parkscheinen pro Mann und Nase konfrontiert. Hier könnte es sich zum Teil um Fälschungen handeln. Den Beamten fehlt jedoch die Zeit zur Kontrolle.

Nicht nur einmal kreuzten Umtauschwillige mit ganzen Packen von Parkscheinen auf, von denen die ersten drei noch jungfräulich, alle übrigen jedoch schon ausgefüllt und damit entwertet waren. Nachdem die Beamten auf Grund des Andranges für die Kontrolle solcher Gspassetteln auch keine Zeit haben, wir der Schaden für den Wiener Steuerzahler enorm sein, warnt Madejski. (Schluss)am

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