Strache erwartet von Benedikt XVI. auch in Zukunft ein spannendes Papsttum

"Freue mich auf persönliche Begegnung" - Gegenstimme zu Europa der Großkonzerne wichtiger denn je

Wien (OTS) - "Ich freue mich, dass ein Papst, der unsere Sprache spricht und uns mentalitätsmäßig nahesteht, Österreich besucht", meinte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Dabei handle es sich am Beginn des 3. Jahrtausends auch um ein wichtiges Signal der christlichen Tradition, die die österreichische Geschichte auch entscheidend mitgeprägt habe.

Gerade in Zeiten der kollektiven Sinnsuche sei Benedikt XVI. eine interessante Persönlichkeit, meinte Strache. Der Papst verkörpere einen Teil der Seele Europas, die von der EU, einem künstlichen Produkt, so verzweifelt beschworen und so vergeblich gesucht werde. In einem Europa, das sich offenbar mit Haut und Haar den Großkonzernen verschrieben habe und dabei auf den einzelnen Menschen vergesse oder ihn sogar bewusst ignoriere, sei eine korrigierende Gegenstimme wichtiger denn je.

Wie Strache erklärte, freue er sich darauf, heute dem Papst persönlich begegnen zu dürfen. Von Benedikt XVI. sei auch in Zukunft ein spannendes Papsttum zu erwarten. Er gebe Anlass zur Hoffnung, dass sich die christliche Kirche wieder stärker auf die Sorgen, Nöte und Probleme der Menschen besinne.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Karl Heinz Grünsteidl, Bundespressereferent
Tel.: +43-664-44 01 629, karl-heinz.gruensteidl@fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0005