FP-Schock: Katastrophale Arbeitsmarktsituation in Wien

2.191 Lehrlinge stehen auf der Straße

Wien, 07-09-2007 (fpd) - Wien ist und bleibt leider weit abgeschlagener Letzter in der österreichweiten Arbeitslosenstatistik, macht der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock aufmerksam. Mit einer Arbeitslosenquote von verheerenden 8 % ist die SPÖ-regierte Bundeshauptstadt nach wie vor Lichtjahre von Vorzeigeländern wie Salzburg (3%), Oberösterreich (3,1%) oder Tirol (3,4%) entfernt.

2.191 Lehrstellensuchende und insgesamt 8.969 arbeitslose Jugendliche Ende August machen das Versagen der Rathaus-SPÖ überdeutlich. Da Schuldzuweisungen an die "böse Bundesregierung" mit einem SPÖ-Kanzler an der Spitze aus parteipolitischen Gründen nun wegfallen, ist das Scheitern von Häupl, Brauner, Oxonitsch & Co. damit quasi amtlich.

Da im SPÖ-Rathausklub laufend neue Belastungen für die Bevölkerung ersonnen werden, bleibt naturgemäß keine Zeit mehr für eine aktive Arbeitsmarktpolitik. Während die SPÖ-Spitze bei Gebührenerhöhungen Phantasie und Dynamik an den Tag legt, dämmert sie beim Thema Arbeitsmarktpolitik in dick gepolsterten Sesseln mit einem feinen Barolo in der Hand vor sich, kritisiert Schock. (Schluss)am

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