GROSZ: Gastinger soll 118.000 Euro an Steuerzahler zurückzahlen

Allianz Berger/Gastinger sind Drahtzieher der Verleumdungskampagne gegen BZÖ

Wien (OTS) - "Die Anzeichen verdichten sich immer mehr, dass die
von der ehemaligen Justizministerin Gastinger an ihr jetziges Unternehmen Beyond Solutions Consulting GmbH vergebenen Aufträge, ausschließlich dazu dienten, sich nach der politischen Karriere ein gemachtes Nest zu richten. Frau Gastinger bleiben ihre Usancen zur Jobsuche unbenommen, wenn es sich aber um Steuergeld handelt, mit dem möglicherweise ein Geschäftsführerposten als Versorgung nach einer kurzen politischen Karriere erkauft wurde, ist dies an den Steuerzahler zurückzuzahlen", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in einer Reaktion auf die skandalöse Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des BZÖ durch das Justizministerium.

"Justizministerin Berger ist aufgefordert diese Freunderlwirtschaft im Interesse des Steuerzahler ohne Rücksicht auf das Ansehen ihrer glücklosen Amtsvorgängerin rückgängig zu machen Wenn Gastinger einen Funken Anstand und Charakter hat, gibt sie ihr offensichtliches Job-Vermittlungsgeld von Beyond an den Steuerzahler freiwillig retour", fordert Grosz.

"Anhand dieser Tatsache wird aber einmal mehr sichtbar, welche Allianz sich hinter der Verleumdungskampagne gegen das BZÖ und Peter Westenthaler verbirgt. Gastinger beginnt mit ihrem ehemaligen Pressesprecher eine unglaubliche Vernaderungs- und Verleumdungskampage mit absurden Vorwürfen gegen das BZÖ und Peter Westenthaler. Die jetzige Amtsinhaberin Berger tut das Ihrige und unterstützt dies mit einer politischen Verfolgungsjagd, deckt aber im Gegenzug die dubiosen Auftragsvergaben von Gastinger an die Firma, der Gastinger jetzt als Geschäftsführerin vorsteht. Es ist ja nach wie vor für keinen Juristen in diesem Land erklärbar, wie eine Justiz einen Auslieferungsantrag gegen einen unbequemenen Oppositionsführer wegen bereits mehrmals eingestellter und unbegründeter Verdachtsmomente einbringen kann. Berger hat nicht nur Erklärungsbedarf, sondern auch den klaren Auftrag schon allein im Interesse der Steuerzahler diese Allianz der Freunderlwirtschaft zu verlassen", so Grosz abschließend.

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