ARBÖ: Herrschende Witterung hält auch ARBÖ-Pannendienst auf Trab

Hauptprobleme: Schwierigkeiten beim Anstarten und mit der Elektronik

Wien (OTS) - Die herrschende Witterung hält auch den ARBÖ-Pannendienst auf Trab. Bei den nächtlichen Einsätzen des ARBÖ seit dem Einsetzen des Dauerregens wurden 30 Prozent mehr Pannen behoben, als in den Tagen davor. Hauptursachen: Startschwierigkeiten und Elektronik-Probleme.

"Starthilfe" war und ist der Hauptgrund für die Panneneinsätze des ARBÖ, da "frische" Temperaturen um die sieben Grad und Feuchtigkeit schwache Autobatterien zum Ermatten bringen können.

In Salzburg, Bereich Zell am See, wählten vor allem Fahrzeuglenker den ARBÖ-Pannen-Notruf 1-2-3, die mit Sommerreifen von den Schneefällen überrascht wurden und von der Fahrbahn abgekommen waren.

In Oberösterreich waren hauptsächlich durch die Feuchtigkeit ausgelöste Elektronik-Probleme die Hauptursache für die ARBÖ-Panneneinsätze. Im Bereich Steyr half der ARBÖ bei der Sicherung von Fahrzeugen, die durch das Hochwasser bedroht wurden.

Der ARBÖ-Pannendienst, der in diesem Monat sein 40 Jahr Jubiläum feiert, ist rund um die Uhr unter ARBÖ-Pannen-Notrufnummer 1-2-3 erreichbar.

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