Hochleistungs-Eisenbahn in Kärnten: Manzenreiter und Scheucher unterstützen die rot-schwarze Blockadepolitik in Wien

Faymann lacht - Kärnten muss büßen

Klagenfurt (OTS) - "Die von den beiden Bürgermeistern Manzenreiter und Scheucher losgetretene Bahndiskussion zwischen Wörthersee-Strecke und Rosental gefährdet das gesamte Projekt", zeigt sich Verkehrsreferent LHStv. Gerhard Dörfler verärgert. Dies wäre ein Jahrhundertschaden für Kärnten und seine Bürger.

Die Naivität der beiden Bürgermeister sei kaum zu überbieten. "Sie sind die Helfershelfer der rot-schwarzen Regierung in Wien, die in Kärnten Projekte verhindern will, um mehr Geld für Wien und den Osten Österreichs frei zu haben", so Dörfler.

Die Rosental-Variante sei weder fachlich möglich - aufgrund Quellschutzgebiet, Natura 2000 sowie schwieriges geologisches Karstgebiet - noch werde sie von der Bevölkerung akzeptiert. "Diese Variante hat daher Null Chance", ist Dörfler überzeugt. "Die Bürgermeister fallen einerseits der Bevölkerung in den Rücken, andererseits sind sie willfährige Helfer von Faymann und Molterer, die Großinvestitionen in Kärnten abdrehen wollen."

2016 wird die Koralmbahn fertig gestellt sein und dann "gibt es Dank Manzenreiter und Scheucher weder eine HL-Strecke entlang des Wörthersees noch übers Rosental", befürchtet Dörfler. "Dafür werden Manzenreiter und Scheucher als Totengräber der Hochleistungsstrecke in die Kärntner Politikgeschichte eingehen und die Bevölkerung wird darunter zu leiden haben", schloss der Verkehrsreferent.

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