Molterer zur Schule: Gemeinsam mit Schulpartnern und Menschen beste Variante entwickeln

ÖVP vertritt konstruktive Position und setzt Regierungsübereinkommen um

Wien, 5. September 2007 (ÖVP-PD) „Unser Stil ist es, die Menschen miteinzubinden und nicht über die Köpfe von Betroffenen hinweg zu bestimmen“, so Vizekanzler Finanzminister Mag. Wilhelm Molterer im Pressefoyer im Anschluss an den heutigen Ministerrat. Molterer halte nichts von einer Verordnung „Wir schaffen an“ oder „Friss Vogel oder stirb“. In diesem Sinne soll man bis zum Ablaufen der Begutachtungsphase (bis 31. Oktober) objektive Kriterien
mittels der Schulversuche und Modellregionen sammeln, um damit die breite Einbindung der Schulpartner zu gewährleisten. „Wir wollen konstruktiv und gemeinsam mit den Menschen die beste Variante entwickeln“, so Molterer weiter. ****

„Wir haben im Bereich Bildung eine klare und konstruktive Position und setzen das um, was im Regierungsübereinkommen festegelegt wurde“, bekräftigt Molterer in diesem Zusammenhang. „Im Vordergrund muss stehen, dass man aus der Vielfalt des Bildungsangebotes durch eine umfassende Evaluierung mittels Modellregionen die langfristig beste Lösung für unsere Kinder findet“, so der Vizekanzler und betont weiter: „Die ÖVP tritt dafür ein, dass man das Modell der Schulversuche als Rechtsgrundlage heranzieht.“ Den Grund dafür sieht der Vizekanzler darin, dass die Schulpartner bei einer solchen Entscheidung miteinbezogen werden können.

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