Mölzer: Biotop des islamischen Fundamentalismus muß ausgetrocknet werden!

Geplante Anschläge auf Frankfurter Flughafen: Nicht Fluggäste schikanieren, sondern Zuwanderung aus islamischen Ländern stoppen

Wien (OTS) - Die Verhaftung von drei Verdächtigen mit islamistischem Hintergrund, die Anschläge auf den Frankfurter Flughafen und die US-Basis Ramstein geplant haben sollen, zeige einmal mehr, daß Europa schon längst ins Visier islamischer Terroristen geraten ist, sagte heute der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer. Und wenn man bedenke, daß erst gestern bei einer Razzia in Kopenhagen acht Personen festgenommen wurden, die der radikal-islamischen Szene angehören und die Kontakte zum Terrornetzwerk Al Kaida haben sollen, dann offenbare sich das Bedrohungspotential in seinem ganzen Ausmaß, so Mölzer weiter.

Als skandalös bezeichnete der freiheitliche EU-Mandatar den Umstand, daß die EU die Gefahr des islamischen Terrors mit Schikanen für die Normalbürger bekämpfen wolle. "Die immer umfangreicheren Kontrollen der Fluggäste an den Flughäfen dauern immer länger. Allerdings können sie, wie die jüngsten Verhaftungen in der Bundesrepublik zeigen, potentielle Terroristen nicht abschrecken", stellte Mölzer, der in seiner Funktion als EU-Abgeordneter regelmäßig den Frankfurter Flughafen benutzt, fest.

Weiters wies Mölzer darauf hin, daß mit reiner Symptombekämpfung das islamistische Bedrohungspotential für Europa nicht verringert werden könne. "Die derzeitigen Maßnahmen wie strengere Kontrollen der Fluggäste sind nicht viel mehr als Beruhigungspillen für die zu Recht besorgten Bürger", kritisierte der freiheitliche Europaparlamentarier. Wenn die EU und die Mitgliedstaaten den islamistischen Terror wirksam bekämpfen wollten, dann müsse das Biotop, in dem dieser so prächtig gedeihen könne, ausgetrocknet werden.

Insbesondere sei es zum Schutz der Bürger notwendig, daß ein EU-weiter Zuwanderungsstop, vor allem für Personen aus islamischen Ländern und auch für den sogenannten Familiennachzug, beschlossen werde, forderte Mölzer. "Einer der drei in der Bundesrepublik Verhafteten hat einen sogenannten Migrationshintergrund und ist türkischstämmig. Und die in Dänemark festgenommenen Männer sind durchwegs Zuwanderer und stammen aus Afghanistan, Pakistan, Somalia und der Türkei. Damit ist klar, daß die von politischer korrekter Seite so gepriesene Zuwanderung alles andere als eine multikulturelle Idylle bringt", betonte Mölzer.

Vielmehr berge die gegenwärtige Politik, massenhaft Zuwanderer in die EU einreisen zu lassen, ein erhebliches Sicherheitsrisiko in sich, allzumal von den Zuwanderern keinerlei Integrationsbereitschaft gefordert werde. Und die Folge dessen sei, wie sich immer wieder zeige, daß Zuwanderer aus islamischen Ländern in vielen Fällen nach außen hin scheinbar angepaßt an die Leitkultur ihres jeweiligen Gastlandes lebten, im Verborgenen aber ihren todbringenden Machenschaften nachgehen. Daher sei es dringend notwendig, von den legal in der EU lebenden Zuwanderern die vorbehaltlose Anerkennung der Leitkultur ihres jeweiligen Gastlandes zu fordern. Und wer dazu nicht bereit ist, der müsse in sein Heimatland abgeschoben werden, verlangte der freiheitliche EU-Abgeordnete abschließend.

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