Auer: In Kärnten sperren Schulen schon freiwillig zu!

Mangelnde Unterstützung der Schulreferenten nimmt Perspektiven!

Klagenfurt (OTS) - Kärntens Schulpolitik ist in Bezug auf die Erhaltung von Schulen im ländlichen Raum auf ihrem Tiefpunkt angelangt", zeigt sich Auer enttäuscht. Anlassfall ist die nunmehrige endgültige Schließung der Kleinschulen Ingolstal und Apriach. Jahrelang wurde seitens Landesrat Josef Martinz und Nationalrat Klaus Auer für deren Erhaltung gekämpft. Nun ist die Situation für diese Schulen aufgrund mangelnder Unterstützung der zuständigen Entscheidungsträger in der Landespolitik so aussichtslos geworden, dass diese Schulen nicht mehr für den Unterricht öffnen.

Die betroffenen Eltern aber auch die übrige Landbevölkerung zeigen damit eine gewisse Resignation. "Der jahrelange Kampf zum Wohle ihrer Kinder sowie zur Erhaltung eines aktiven Dorflebens hat schlussendlich nicht zum gewünschten Ziel geführt. Der halbherzige Einsatz von Seiten der orangen Schulpolitiker hat den Eltern keine Wahl gelassen.", sieht Auer die Lage kritisch. "Man sollte sich in diesem Zusammenhang die Frage stellen, wie man der ländlichen Bevölkerung Perspektiven bieten will, wenn man ihnen diese bereits bei ihren Kindern nimmt?", so Auer abschließend. (Schluss)

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