Kaltenegger ortet unheilige grün-blaue Allianz im Agrarbereich

Lassen uns unsere österreichische Landwirtschaft nicht schlecht reden

Wien, 3. September 2007 (ÖVP-PK) „Eine seltsame unheilige Allianz bahnt sich da zwischen den Grünen und der FPÖ im Landwirtschaftsbereich an“, zeigt sich heute Bauernbunddirektor Fritz Kaltenegger höchst verwundert über die unhaltbaren grün-blauen Vorwürfe der Opposition. Sehr interessant sei, „dass die grün-blauen Landwirtschaftsprecher Pirklhuber und Klement sich offensichtlich verbünden, um vereinte Sache zu machen – denn wie sonst ist die plötzliche gemeinsame Front zu erklären“. ****

„Die Vorwürfe Pirklhubers, die ÖVP-Agrarpolitik beitreibe Günstlingswirtschaft ist entschieden zurückzuweisen. Anstatt sich der Polemik und dem Wortschatz der FPÖ zu bedienen, sollte der grüne Agrarsprecher Pirklhuber seine wertvolle Zeit lieber dafür verwenden, sich über unsere Bäuerinnen und Bauern und die Zukunft unserer landwirtschaftlichen Betriebe Gedanken zu machen“, so Kaltenegger und weiter: „Laut Pirklhuber werde die Verteilung der Betriebsprämien auf die einzelnen Betriebe in Österreich wie ein Staatsgeheimnis gehütet. Wenn dem so ist, dann frage ich mich aber, woher dann die von Pirklhuber kolportierten Zahlen stammen“, wundert sich der Bauernbunddirektor. Pirklhuber fordert in diesem Zusammenhang eine Umverteilung. „Bleibt die Frage offen, wem er das Geld wegnehmen will“, so Kaltenegger

„Die FPÖ arbeitet mit der schon gewohnten Panikmache. Es hat in ganz Europa einen Strukturwandel in der Landwirtschaft gegeben. Und Österreich ist mit seiner kleinbäuerlichen und lebendigen Land- und Forstwirtschaft immer noch EU-weit Spitzenreiter und Vorbild. Manchmal ist es ratsam, auch über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Wir lassen uns unsere österreichische Landwirtschaft nicht schlecht reden“, erklärt Kaltenegger abschließend.

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